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Auf Grund eines Unfalls wurde der Steg im August 2006 für jegliche Benutzung gesperrt.

       

Am Abend des 30. Mai 2007 trafen wir uns am Egelsee um den alten Steg ab zu brechen.

Dank der Mithilfe von Yvonne, Bruno, Stefan, Dave, Jürä, Oli, Thömu D., Urs und Tinu kamen wir rasch voran.

Einen besonderen Dank auch an unsere Jungfischer Mario, Sebi und Elia, welche uns ebenfalls tatkräftig unterstützten.

Das alte Holz entsorgten wir auf dem nahen Entsorgungshof. Dank Yvonnes Initiative hatten wir eine Motorsäge um das Holz zu verkleinern. Nur mit der Handsäge hätten wir das Bier nach vollendeter Arbeit wahrscheinlich erst um Mitternacht geniessen können...

       

       

Am 4. Juni 2007 war es dann soweit. Das Material war beschafft und der Wiederaufbau konnte in Angriff genommen werden. In mehreren Etappen und zeitweise bei strömendem Regen wurde der neue Steg erstellt. Anfang August 2007 wurde das Benutzungsverbot aufgehoben und der neue Steg wurde den Fischern wieder übergeben.

       

Ein grosses Dankeschön an alle Helfer.




 

Steg nach 9 Jahren saniert

 

Yvonne Prieur (Bericht) und Vera Sommerhalder (Bilder)

 

Nach neun Jahre nagte an einigen Latten des Anglerstegs am Egelsee der Zahn der Zeit und so beschlossen Beni Rufer und Yvonne Prieur, welche sich die Aufgabe des Egelseeobmanns ad interim teilen, aus Sicherheitsgründen die lädierten Bretter auszutauschen. Bei Andreas Lerch aus Grünenmatt im Emmental wurde einheimische Lärche bestellt und am 15. Juni 2016 abends angeliefert. Statt nur die Bretter auszutauschen, wurden alle vorderen Latten am Steg enger zusammengelegt, dass zwar noch Wasser abfliessen kann, aber keine Anglerutensilien mehr verloren gehen.

    

 

    

 

    

 

Die Arbeit ging rasch voran, Jürg Wälti, Mario Liechti, Werner Holdener und Beni Rufer sägten die Bretter in den richtigen Winkel und dann wurden sie wieder mit Schrauben an die Eichenhölzer befestigt. Andreas Lerch nahm dann die alten Bretter zur Entsorgung mit. Die Berichterstatterin strich die neuen Bretter noch mit einer Schutzschicht an. Sie hatte bereits vorher das Verbotsschild am Zaun eine Stunde mühsam gereinigt, damit die Schrift wieder lesbar ist. Laut Pachtvertrag wäre das eigentlich die Aufgabe der Stadtverwaltung, aber die kümmert sich nicht darum. Das gemeinsame Bier nach anderthalb Stunden Arbeit fiel leider ins Wasser, da wieder mal der Regen einsetzte.